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Wann macht eine Infrarotheizung wirklich Sinn und in welcher Situation solltest du eine andere Heizungsart auswählen?

Diese Frage erreicht uns täglich - wann sind die Verbrauchskosten einer Infrarotheizung wirtschaftlich? Wir haben für dich eine Übersicht der interessantesten Einsatzgebiete zusammengefasst und was du für eine Entscheidung beachten solltest.

Infrarotheizungen als Ersatz für Nachtspeicheröfen

Infrarotheizungen benötigen die etwa die Hälfte der Leistung einen Nachtspeicherofens - ein Umstieg lohnt sich also allemal.

Obwohl der Nachtstromtarif günstiger ist, verbraucht man mit einer Infrarotheizung insgesamt weniger Strom, nicht zuletzt deshalb, da die Differenz zwischen Tag - und Nachtstrom nicht mehr so hoch ist wie früher.

Die Stromleitungen sind schon vorhanden, daher ist eine Installation denkbar einfach.

Infrarotheizungen in gut isolierten Wohnungen und Wohnhäusern

Um die Infrarotheizung als alleinige Heizung einsetzen zu können, muss man auf eine gute Dämmung der Außenwände und Fenster achten. Denn die Isolierung ist eine wesentliche Voraussetzung für die Rentabilität der Infrarotheizung. Sind die Außenwände gut gedämmt, kann die von der Infrarotheizung produzierte Wärme optimal im Inneren des Hauses bzw. der Wohnung gehalten werden – ohne dass die Energie durch die Wände verschwindet.

Für Passivhäuser und Neubauten mit guter Dämmung ist eine Infrarotheizung als Hauptheizung deshalb besonders gut geeignet.

Infrarotheizungen in unregelmäßig genutzte Objekten wie Ferienhaus/ Ferienwohnung/Wochenendhaus

Durch den geringeren Heizbedarf eignet sich die Infrarotheizung hier bestens als Hauptheizung. Wird Wärme benötigt, muss man die Heizung nur einstecken und schon wird es wohlig warm – schnell und unkompliziert. Die Infrarotheizung benötigt keine Aufheizzeit und kein Gas, Öl oder Holz. Eine Steckdose reicht aus und schon kann geheizt werden.

Durch den Einsatz einer Smart-Home-Steuerung kannst du die Infrarotheizung aus der Ferne vor deiner Ankunft einschalten und steuern - mehr Komfort geht nicht!

Infrarotheizungen im Passivhaus mit geringem Wärmebedarf

Das Heizungssystem in einem Passivhaus dient lediglich dazu, den Spitzenbedarf an Wärme, an besonders kalten Tagen, zu decken.

Hier ist eine Infrarotheizung kostengünstig und sorgt gleichzeitig für ein besseres Raumklima, da die Luft nicht aufgewirbelt wird.

So ergänzen die Infrarot - Heizelemente beispielsweise im Badezimmer oder in Wohnräumen die vorhandene Grundwärme.

Infrarotheizungen im Badezimmer

Vor allem im Badezimmer merkt man ein paar fehlende Grad sehr schnell. Oft reicht die Heizung einfach nicht aus oder es zahlt sich in der Übergangszeit nicht aus, die Zentralheizung nur für das Bad einzuschalten.

Eine Infrarotheizung ist dafür wie geschaffen: Sie sorgt durch angenehme Wärmestrahlung schon nach wenigen Minuten für Wohlbefinden im vorher ungemütlich kalten Bad.

Das ist nicht nur komfortabel, sondern auch praktisch und effizient, da man sich im Badezimmer meist nur kurz aufhält. Ein mühsames Vorheizen mit einem anderen Heizungssystem dauert zu lange und ist daher nicht effizient, sondern teuer.

Infrarotheizungen in der Sanierung

In der Sanierung eignen sich Infrarotheizungen dann besonders, wenn keine wassergeführten Heizungen möglich sind oder die Kosten für eine solche enorm sind.

Dabei ist aber unbedingt auf eine ausgezeichnete Dämmung zu achten. Denn die Infrarotheizung kann vor allem dann effizient arbeiten, wenn das Gebäude ideal gedämmt ist, und die entstehende Wärme nicht nach draußen entweichen kann.

Infrarotheizungen sind durch moderaten Verbrauch und niedrige Investitionskosten die wirtschaftlichste Möglichkeit im Zuge einer Altbausanierung eine neue Heizung zu installieren.

Infrarotheizungen als Zusatzheizung zu einem bestehenden Heizsystem

Eine Infrarotheizung ist ideal für Räume, in denen man mit dem bestehenden Heizsystem an seine Grenzen stößt.

Die Heizkörper bzw. die Fußbodenheizung werden als Grundwärmelieferant eingesetzt, die den grundsätzlich nötigen Wärmeaufwand leisten. Wenn es zu plötzlichen Bedarfsspitzen kommt, wird diese Grundheizung nicht weiter angerührt, sondern durch die Infrarotpaneele ergänzt

Außerdem bietet sich die Infrarotheizung als Zusatzheizung überall dort an, wo die Zentralheizung ursprünglich nicht verbaut wurde. Bei Um-, Zu- und Ausbauten kann es sein, dass man sich den Zusatzaufwand sparen möchte, und statt dem Verlegen der Zentralheizungselemente einfach ein Infrarotpaneel installiert. Dachboden- und Kellerausbau sind typische Kandidaten für dieses Unterfangen.

Infrarotheizungen in selten genutzten Räumen

Der Klassiker ist die gute, alte Zentralheizung, die alle Zimmer eines Hauses oder einer Wohnung beheizt.

Wenn aber das Gästezimmer einen Großteil der kalten Jahreszeit über leer steht, der Hobbyraum im Keller nicht in Verwendung ist oder das Büro am Wochenende von niemandem betreten wird, kann hier die Infrarotheizung einfach ausgeschalten werden. So sparen Sie Strom – und damit bares Geld.

Denn je nach Material erwärmt sich die Oberfläche der Infrarotheizung innerhalb von nur 10 Minuten und strahlt beinahe sofort Wärme in den Raum ab. Schon nach wenigen Minuten fühlt sich das Raumklima angenehmer an und in Kürze ist der Raum angenehm temperiert – ganz wie bei einem gemütlichen Kachelofen.

Wir können hier die Einsatzgebiete einer Infrarotheizung nur anreissen - jeder Wohnraum, jedes Wohnhaus ist anders und sollte vom Fachmann für die Tauglichkeit der Beheizung mit Infrarot bewertet werden.

Bitte zögere nicht, uns bei Fragen unverbindlich und kostenfrei zu kontaktieren - wir planen für unsere Kunden seit 17 Jahren die besten Heizungslösungen mit Infrarot und bringen viel wertvolle Erfahrung mit!